Bestattermeister – was bedeutet das?
Wer sich mit dem Thema Bestattung beschäftigt, begegnet unterschiedlichen Berufsbezeichnungen und Qualifikationen. Eine davon steht für ein besonders hohes fachliches Niveau: der Bestattermeister. Doch was steckt hinter diesem Titel – und welchen Unterschied macht diese Qualifikation für Angehörige?
Ried Bestattungen ist ein Bestattungsmeisterbetrieb. Damit verbinden wir einen Anspruch, der unsere tägliche Arbeit prägt: fachlich qualifizierte Bestattungsarbeit, verantwortungsvolles Handeln und eine persönliche, einfühlsame Begleitung. Auf diese Qualifikation und den damit verbundenen fachlichen Anspruch sind wir stolz.
Die höchste Stufe der beruflichen Qualifikation
Der Meistertitel gehört zu den höchsten beruflichen Qualifikationen im deutschen Bestattungswesen. Wer die Meisterprüfung erfolgreich ablegt, weist umfassende fachpraktische und fachtheoretische Kenntnisse sowie Kompetenzen in Organisation, Beratung, Betriebsführung und Ausbildung nach.
Bestattungsarbeit bedeutet schließlich weit mehr als die Organisation einer Beisetzung. Der fachgerechte und würdevolle Umgang mit Verstorbenen, die hygienische Versorgung, rechtliche Vorgaben, Überführungen, unterschiedliche Bestattungsformen, Formalitäten und die Organisation individueller Trauerfeiern verlangen umfassendes Fachwissen, Erfahrung und große Sorgfalt.
Der Weg zum Bestattermeister setzt deshalb intensive berufliche Qualifikation, Erfahrung und Weiterbildung voraus. Die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten müssen erlernt, kontinuierlich vertieft und schließlich in der Meisterprüfung nachgewiesen werden.
